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Unter dem Motto: „Der Zorn der Götter“ starteten am Sonntag den 02.10.2011 unsere jährliche Übergänge. Um 10.00 Uhr eröffnete unser Dekan und Pfadfinder Herbert Rochlitz diesen Tag mit einem kurzen Gebet. Anschließend wurde der ganze Stamm und unsere 11 neuen Wölflinge von unserem StaVo begrüßt. Auf einmal verdunkelte sich der Himmel und die Götter des alten Griechenlands stürmten erzürnt und verärgert herbei .Allen voran Zeus und Hera, allerdings waren auch Ares der Kriegsgott, Hermes der Götterbote, Aphrodite die Göttin der wahren Liebe, Poseidon der Gött der Meere und Athene die Göttin der Weisheit vertreten .Der Grund ihres Zorns war das die Mitglieder ihnen zu wenig Respekt und Demut entgegen brachten. Um uns eine allerletzte Chance zu gewähren mussten wir auf den Olymp, den höchsten Berg der Umgebung steigen um sie dort in olympischen Disziplinen zu besiegen. Unterwegs blieb uns noch genug Zeit unsern elf neuen Wölflingen ihr orangenes Halstuch zu überreichen und auf unserem weiteren Weg zur Spitze des Olymps wechselten auch einige ältere Wölflinge zu den Jupfis . Bei unserem dritten Stopp wurde ein Jupfi in die Pfadistufe aufgenommen. Oben auf dem Lindenplatz angekommen empfingen uns die Götter und empfahlen uns wir sollen uns stärken und ausruhen. Nachdem wir uns alle bei gegrillten Würsten und Steaks gestärkt hatten, gewährten uns die Götter noch etwas Stufenzeit um uns in den Gruppen besser kennenzulernen Um 14 Uhr wurde es ernst, aufgeteilt in sieben Gruppen mussten wir uns sieben knallharten Prüfungen stellen, unteranderem das kostbare Wasser des Poseidons umhertragen, das Streitwagenrad des Ares sicher über das Schlachtfeld rollen oder auch der grausame Lauf der Hera. Nachdem wir alle Spiele gemeistert hatten stellten die Götter die Sieger vor die Wahl entweder die Sieger werden mit Gold und Edelsteinen überschüttet und alle anderen müssen in den Mienen der Götter schuften oder die Freiheit für alle . Zu unser aller Glück entschieden die Gewinner sich für die Freiheit. Die Götter waren so überrascht dass sie alle mit Geschenken überhäuften . Nach der obligatorischen Müllkette und einem Stimmgewaltigen "Nehmt Abschied Brüder" endete ein wunderschöner Tag. |